USA

Lage

Nordamerika.

Fläche

9.629.047 qkm.

Bevölkerungszahl

307.212.123  (Schätzung 2009).

Bevölkerungsdichte

32 pro qkm.

Hauptstadt

Washington DC. Einwohner: 588.337 (Schätzung 2009).
In den USA gibt es 25 Städte mit einer größeren Bevölkerungszahl als Washington DC. New York ist mit über 8 Millionen Einwohnern die größte Stadt. Chicago, Dallas, Houston, Los Angeles, Philadelphia, Phoenix, San Antonio und San Diego hatten 2009 über eine Million Einwohner.

Staatsform

Präsidiale Bundesrepublik mit bundesstaatlicher Verfassung seit 1789, letzte Verfassungsänderung 1992. Zweikammerparlament (Congress): Repräsentantenhaus (House of Representatives) mit 435 für zwei Jahre gewählten Abgeordneten und Senat (Senate) mit 100 für sechs Jahre gewählten Mitgliedern (1/3 der Senatoren werden alle 2 Jahre neu gewählt). Nach dem Staats- und Regierungschef wird der höchste Rang vom Außenminister (Secretary of State) eingenommen. Die USA besteht aus 50 gleichberechtigten Bundesstaaten mit eigener Verfassung, eigenem Parlament und einem gewählten Gouverneur. Hoheitsrechte der einzelnen Bundesstaaten gelten in den Bereichen Gesetzgebung für Schulwesen sowie bürgerliche, Handels- und Strafgerichtsbarkeit. Daneben gibt es den District of Columbia, 2 US-Commonwealth Territories sowie Außen- und Pachtgebiete. Unabhängigkeit seit 1776 (von Großbritannien).

Geographie

Die USA bedecken einen Großteil des nordamerikanischen Kontinents und werden im Norden von Kanada, im Süden von Mexiko, dem Golf von Mexiko und dem Karibischen Meer, im Osten vom Atlantischen Ozean und im Westen vom Pazifischen Ozean begrenzt. Der Staat Alaska liegt im äußersten Nordwesten des Kontinents, wird im Norden vom Nordpolarmeer begrenzt und ist durch Kanada vom Rest der USA getrennt. Hawaii liegt im mittleren Pazifik. Aufgrund der riesigen Ausmaße der Vereinigten Staaten ist die Landschaft außerordentlich vielfältig. Das Klima reicht von subtropisch bis hin zu arktisch mit der entsprechenden Flora und Fauna. Weitere detaillierte Beschreibungen über die geographischen Einzelheiten jedes Gebietes im Abschnitt Die Staaten von A-Z.

Sprache

Englisch. Viele andere Sprachen werden in bestimmten Landesteilen gesprochen. An der mexikanischen Grenze hat in einigen Gegenden Spanisch die englische Sprache als wichtigste Umgangssprache abgelöst. Etwa 20 Millionen Einwohner sprechen kein Englisch.

Religion

Protestantisch (51,3%), römisch-katholisch (23,9%); jüdische, muslimische und viele andere Glaubensrichtungen. In den großen Städten leben Mitglieder bestimmter ethnischer oder religiöser Gruppen häufig im gleichen Stadtviertel.

Ortszeit

Die USA hat 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time/New York: MEZ – 6.
Central Standard Time/Chicago: MEZ – 7.
Mountain Standard Time/Salt Lake City: MEZ – 8.
Pacific Standard Time/Los Angeles: MEZ – 9.
Yukon Time/Alaska-Festland: MEZ – 10.
Alaska-Hawaii Time/Hawaii und
Aleuten-Inseln westlich von Alaska:
MEZ – 11.

Netzspannung

110/120 V, 60 Hz. Adapter oder duale Stromschalter erforderlich.

Regierungschef

Barack H. Obama (44. Präsident der USA), seit 2009.

Staatsoberhaupt

Barack H. Obama (44. Präsident der USA), seit 2009.

Hinweis

Vom 2. Sonntag im März bis zum ersten Sonntag im November werden die Uhren in fast allen Staaten um 1 Std. vorgestellt, außer im Großteil von Indiana, in Arizona und in Hawaii. Das bedeutet folgende Zeitunterschiede zu Mitteleuropa im Sommer und im Winter:

Eastern Standard Time/New York: MEZ – 6. Zweiter Sonntag im März bis erster Sonntag im November: MEZ -5 (Sommerzeit in New York = Standardzeit MEZ (Winterzeit in Mitteleuropa) -5 Std). Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter und im Sommer -6 Std.

Central Standard Time/Chicago: MEZ – 7. Zweiter Sonntag im März bis erster Sonntag im November: MEZ -6 (Sommerzeit in Chicago = Standardzeit MEZ (Winterzeit in Mitteleuropa) -6 Std). Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter und im Sommer -7 Std.

Mountain Standard Time/Salt Lake City: MEZ – 8. Zweiter Sonntag im März bis erster Sonntag im November: MEZ -7 (Sommerzeit in Salt Lake City = Standardzeit MEZ (Winterzeit in Mitteleuropa) -7 Std). Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter und im Sommer -8 Std.

Pacific Standard Time/Los Angeles: MEZ – 9. Zweiter Sonntag im März bis erster Sonntag im November: MEZ -8 (Sommerzeit in Los Angeles = Standardzeit MEZ (Winterzeit in Mitteleuropa) -8 Std). Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter und im Sommer -9 Std.

Yukon Time/Alaska-Festland: MEZ – 10. Zweiter Sonntag im März bis erster Sonntag im November: MEZ -9 (Sommerzeit in Alaska = Standardzeit MEZ (Winterzeit in Mitteleuropa) -9 Std). Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter und im Sommer -10 Std.

Alaska-Hawaii Time/Hawaii und Aleuten-Inseln westlich von Alaska: MEZ – 11. Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Hawaii. Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter -11 Std. und im Sommer -12 Std.

Essen & Trinken

Das Angebot reicht von Schnellimbiss-Ketten über Drive-Ins und Coffee-Shops, Diners (komplett mit Auffahrt und Neonlichtern, hauptsächlich in Kleinstädten) und Cafeterias bis zu Restaurants mit Tresen- oder Selbstbedienung. Die Restaurants in Großstädten sind in der Regel modern und sehr sauber und bieten eine große Auswahl an Gerichten aller Preisklassen an. Das amerikanische Frühstück besteht nicht selten aus warmen Speisen wie z. B. Pfannkuchen oder heißen Waffeln mit Ahornsirup und Obst oder Home fries and Grits (eine Spezialität des Südens). Besucher wundern sich oft über die Frage, wie sie ihre Frühstückseier haben wollen, z. B. Over easy (Spiegelei von beiden Seiten angebraten) oder Sunny side up (normales Spiegelei mit der »spiegelnden« Seite oben). Steakhäuser und Schnellimbiss-Ketten, die Hot dogs (Weenies), Hamburger und Pizzas servieren, findet man überall. Viele Restaurants bieten sowohl amerikanische als auch kontinentale Küche und internationale Spezialitäten. Die regionalen Spezialitäten reichen von mexikanischen Gerichten im Südwesten bis zu französischen, kreolischen und Cajun-Gerichten im tiefen Süden. Auch Grills sind im Süden sehr beliebt. Zu den Preisnachlässen vieler Restaurants gehören Early Bird Dinners (vor 18.00 Uhr serviert), Children’s Platters (preisgünstiges Kindermenü) und Restaurant Special (Tagesgericht zu ermäßigtem Preis). Manchmal gibt es auch All-you-can-eat-Menus (für einen festgesetzten Preis kann man soviel essen, wie man möchte).

Getränke:
Es gibt viele unterschiedliche Bars, elegante Cocktailbars, Cafés, Saloonbars und Pubs im englischen Stil, aber auch einfache Kneipen. In den Großstädten gibt es häufig Happy Hours mit preiswerteren Getränken und kostenlosen Snacks. Grundsätzlich muss man für Bedienung extra bezahlen. Die Ausschankzeiten werden von den Staaten, Bezirken, Städten oder Gemeinden festgelegt. Das Mindestalter für den Alkoholkonsum liegt bei 21 Jahren. Die Alkoholgesetze unterscheiden sich von Bundesstaat zu Bundesstaat stark; z. B. ist der Konsum von Alkohol in Nevada zu jeder Zeit und überall gestattet, in anderen Bundesstaaten nur begrenzt erlaubt und in manchen Gegenden ganz verboten. In solchen Gegenden findet man oft Privatklubs oder eine nahe gelegene Stadt, in der Alkohol verkauft werden darf. Geöffnete Alkoholbehälter dürfen jedoch nicht in Kraftfahrzeugen und oft auch nicht auf der Straße mitgeführt werden. Bier wird viel getrunken, aber auch kalifornische Weine werden immer beliebter. Für weitere Informationen s. einzelne Staaten.

Nachtleben

Clubs in den Städten sind normalerweise bis in die frühen Morgenstunden geöffnet. Alle Arten von Theater- und Musikveranstaltungen werden angeboten. Tickets für den New Yorker Broadway können für Gruppen über 20 Personen beim Group Sales Box Office gebucht werden (3rd Floor, 226 West 47th Street, New York, NY 10036. Tel: (212) 398 83 83. Fax: (212) 398 83 89). Tickets müssen im Voraus bezahlt werden und können am Abend der Vorstellung an der Kasse abgeholt werden. Glücksspiele sind nur in lizenzierten Kasinos erlaubt. Spieler müssen mindestens 21 Jahre alt sein.

Einkaufstipps

Große Auswahl, lange Öffnungszeiten und günstige Preise charakterisieren den Einkauf in den USA. Viele kleine Geschäfte, Spezialitätengeschäfte und Hypermärkte sind 24 Std. geöffnet. Kleidung und elektronische Geräte kann man direkt vom Hersteller kaufen. Ge- und verkauft wird auf Flohmärkten, in Billigshops, großen Kaufhausketten und Ladengalerien. Besonders Einkaufszentren (Malls) sind in den USA sehr beliebt, sie bestehen aus verschiedenen Geschäften in einem einzigen Gebäudekomplex, meist auf mehreren Etagen und mit Innenhof. Man sollte beachten, dass man in den meisten Bundesstaaten eine Verkaufssteuer bezahlen muss, die nicht im Preis enthalten ist (normalerweise 3-15%). Einzelheiten über die Verkaufssteuern und Gesetze sind in einer Broschüre beschrieben, die unter folgender Adresse bezogen werden kann: PO Box 95-M, Oradell, NJ 07649.

Öffnungszeiten der Geschäfte:
Mo-Sa 09.00/09.30-17.30/18.00 Uhr. Teilweise haben die Geschäfte ein- oder zweimal wöchentlich länger und auch sonntags geöffnet.

Sport

Die Nationalsportarten sind American Football, Baseball und Basketball.

Eishockey
und Tennis sind auch beliebt. Besucher können in über 200 Klubs vorübergehend Mitglied werden.

Golf:
Einige Klubs stehen Besuchern ebenfalls offen. Weitere Informationen von der United States Golfing Association (USGA), PO Box 708, Far Hills, NJ 07931. Tel: (908) 234 23 00. Fax: (908) 234 96 87. (E-Mail: usga@usga.org; Internet: www.usga.org).

Amerikas große Wildnisgebiete und Berge bieten Gelegenheit zu vielen Freiluftaktivitäten. Weitere Informationen von Outward Bound (Internet: www.outwardbound.org).

Pferderennen:
Das amerikanische Rennsport-Zentrum befindet sich im »Bluegrass Country« in Kentucky. Die wichtigsten Rennen des Jahres, Bluegrass Stakes und Kentucky Derby, werden auf der Churchill Downs-Rennbahn in Louisville, Kentucky ausgetragen. Auch in Neuengland gibt es große Pferderennbahnen.

Rodeos
sind ein geschichtliches Erbe aus der Cowboyzeit. Sie werden in Colorado, Oklahoma, Texas und in allen westlichen Staaten veranstaltet.

Ski:
Die größten Skigebiete sind im Osten in Maine, New Hampshire und Vermont; in Kalifornien Lake Tahoe, Squaw Valley und Mammoth Mountain und in Colorado Aspen und Summit County. Weitere Möglichkeiten zum Skifahren bieten sich in Idaho, Montana, New Mexico und Utah.

Skilanglauf
ist in Neuengland, Kalifornien, Minnesota, Wisconsin, Colorado und Wyoming möglich. Ein Ski Touring Guide wird vom Ski Touring Council in New York veröffentlicht.

Veranstaltungskalender

Die größten Feste des Jahres sind das Erntedankfest (Thanksgiving) und Weihnachten.

Weihnachten: In Amerika wird Weihnachten im großen Stil gefeiert. In Neuengland und den anderen nördlichen Staaten sind »weiße Weihnachten« recht häufig, was die Freude am Fest noch erhöht. Man röstet Esskastanien im Kamin und trinkt heiße Schokolade oder Grog. Der Weihnachtsbaum wird am Heiligabend reich verziert. Die Häuser werden in der Weihnachtszeit mit Kränzen, Girlanden und elektrischen Lichtern üppig geschmückt.

Thanksgiving (Erntedankfest): Dieser Feiertag findet am vierten Donnerstag im November im Familienkreis oder mit guten Freunden statt. Man segnet das Essen und isst gefüllten Truthahn, Röstkartoffeln und Yamswurzeln. Dieser Feiertag stammt aus der Zeit, als sich die Engländer in der Neuen Welt niederließen. Sie dankten damit den Indianern für deren großzügige Hilfe und Ratschläge.

4. Juli: Dieser Feiertag wird zum Gedenken an Amerikas Sieg über die britische Kolonialmacht (Unabhängigkeitskrieg) gefeiert. Er wird im ganzen Land mit großen Feuerwerken begangen. Amerikanische Feuerwerke gehören zu den schönsten der Welt, und einige der aufregendsten finden an den Küsten statt, wo die Aussicht nicht von Gebäuden gestört wird.

Hallowe’en: Dieser Feiertag (31. Okt., Vorabend von Allerheiligen) ist typisch amerikanisch (obwohl er zunehmend auch in Europa gefeiert wird) und eher etwas für Kinder. Als Hexen, Geister oder Teufel kostümiert ziehen sie in Gruppen durch die Nachbarschaft, klopfen an Haustüren und sagen »Trick or Treat«, wenn die Tür geöffnet wird. Die Hauseigentümer geben den Kindern kleine Geschenke (Obst oder Süßigkeiten), damit ihnen kein Streich gespielt wird. In der Nacht vor Halloween (Mischief Night) sind jedoch kleine Streiche angesagt, klassische Scherze sind das Klingeln an Haustüren mit anschließender Fluchtergreifung oder das Umwickeln von Zäunen und Telefonmasten mit Toilettenpapier.

Mardi Gras (Faschingsdienstag): New Orleans feiert jedes Jahr Fasching. Zu den Festlichkeiten mit Paraden, Straßentänzen und Umzügen in Masken und Kostümen reisen Besucher aus dem In- und Ausland an.

Anmerkung

Für weitere Veranstaltungshinweise s. einzelne Staaten.

Sitten & Gebräuche

Umgangsformen: Die relativ kurze Geschichte der Besiedlung des Landes durch eine große Anzahl unterschiedlicher Nationen brachte eine Vielfalt verschiedener Sitten, Kulturen und Traditionen mit sich. In den Großstädten leben Personen gleicher Abstammung oft in den gleichen Vierteln. Die Atmosphäre ist grundsätzlich eher locker und leger. Zur Begrüßung gibt man sich die Hand. Die Amerikaner sind für ihre Offenheit und Gastfreundschaft bekannt. Auch hier freut sich der Gastgeber über ein kleines Geschenk.

Kleidung ist normalerweise zwanglos. Gute Hotels, Restaurants und Klubs erwarten Abendkleidung.

Rauchen:
In öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln besteht Rauchverbot. Einige Restaurants haben Raucher- und Nichtraucherzonen. Ebenso besteht an den meisten kalifornischen Stränden sowie in allen Restaurants, in Parks und anderen öffentlichen Plätzen ein Rauchverbot. Auch in New York City gilt in allen Restaurants und Kneipen Rauchverbot.

Trinkgeld
ist üblich und normalerweise nicht in der Rechnung enthalten. Auch Eintrittsgebühren für Klubs usw. beinhalten kein Trinkgeld. Kellner, Taxifahrer und Friseure erhalten 15%, Gepäckträger 1-2 US$ pro Gepäckstück und Zimmermädchen 1-2 US$ pro Tag.

Visit USA Committee Germany e.V.

(Dachverband der Fremdenverkehrsämter der US-Bundesstaaten in Deutschland)
mainoffice Business center
Mainzer Landstraße 176, D-60327 Frankfurt/M.
Tel: (0700) 84 74 88 72.
Internet: www.vusa-germany.de
Mo-Fr 09.00-18.00 Uhr (telefonische Auskünfte)

US-Infos.de

dlp software und reiseservice GmbH
Bruckner Straße 21, D-71573 Allmersbach im Tal
Tel: (07054) 92 82 50.
Internet: www.us-infos.de

Travel Industry Association of America

1100 New York Avenue, NW, Suite 450, US-Washington, DC 20005-3934
Tel: (202) 408 84 22.
Internet: www.tia.org oder www.discoveramerica.com

Botschaft der USA

Pariser Platz 2, D-10117 Berlin
Postanschrift: Clayallee 170, D-14195 Berlin
Tel: (030) 238 51 74.
Internet: http://german.germany.usembassy.gov
Mo-Fr 08.30-17.30 Uhr.

Konsularabteilung der Botschaft

Clayallee 170, D-14195 Berlin
Tel: (0900) 185 00 55 (Live-Operator-Visaservice; 1,86 €/Min., Mo-Fr 07.00-20.00 Uhr, Informationen, Terminvereinbarung und Formularbestellung).
Internet: www.usvisa-germany.com
Generalkonsulat mit Visumerteilung in Frankfurt/M. (Tel: (069) 753 50) und München (Tel: (089) 288 80). Generalkonsulate ohne Visumerteilung in Düsseldorf (Tel: (0211) 788 89 27), Hamburg (Tel: (040) 41 17 11 00) und Leipzig (Tel: (0341) 21 38 40). Konsularagentur in Bremen (0421) 301 58 60).

Botschaft der USA

Boltzmanngasse 16, A-1090 Wien
Tel: (01) 31 33 90.
Internet: www.usembassy.at
Mo-Fr 08.30-17.00 Uhr.

Konsularabteilung der Botschaft

Parkring 12a, A-1010 Wien
Tel: (01) 313 39 75 91 (Visainformationen), (0900) 51 03 00 (Live-Operator-Visaservice; 2,16 €/Min.; Mo-Fr 07.00-20.00 Uhr).
Internet: www.usembassy.at
Mo-Fr 08.30-11.00 Uhr (amerikanische Staatsbürger und Immigration), Non-Immigration nur nach Terminvereinbarung.

Botschaft der USA

Sulgeneckstrasse 19, CH-3007 Bern
Tel: (031) 357 70 11.
Internet: http://bern.usembassy.gov
Mo-Fr 09.00-12.30 und 13.30-17.30 Uhr (telefonische Anfragen).

Konsularabteilung der Botschaft

Sulgeneckstrasse 19, CH-3007 Bern
Tel: (0900) 87 84 72 (Live-Operator-Visaservice; CHF 2,50/Min.; Mo-Fr 08.30-17.30 Uhr).
Mo-Fr 09.00-11.00 Uhr (nach Terminabsprache).
Konsularagenturen in Chambésy/Genf und Zürich.

“Flüge USA, hier klicken!”

“Flug und Hotel USA, hier klicken!”

“Reisen USA, hier klicken!”

“Transatlantik Kreuzfahrten, hier klicken!”

“Wissenswerte über die USA, hier klicken!”

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.